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LKW-Brand entpuppt sich als Falschmeldung 20131216

Einsatzbeginn: 20:19 Uhr
Einsatzende: 20:49 Uhr

Einsatzort: Brenken, Kerisverkehr Kreuzung A44, Anschlussstelle Büren mit L776 und K37neu

Alarmierung über: Funkmeldeempfänger, Sirene

Führender Löschzug: Brenken (LZ III)

Unterstützt durch:
Löschzüge: Büren (LZ I), Wewelsburg (LZ III), Ahden (LZ III)
weitere Einsatzkräfte: Kreisfeuerwehrzentrale, stellv. LDF
sonstige: BAB-Polizei

Ausgerückte Fahrzeuge:
Leitung Florian Büren: LEITERV 2
Löschzug I - Florian Büren 1: ELW1, TLF4000, HLF20
Löschzug III - Florian Büren 3: MTF 2, HLF10, LF16TS, LF10 2, MTF 1, LF10 1

Bericht

Ein LKW befuhr um kurz nach 20 Uhr die A44 in Fahrtrichtung Dortmund als an der Luftdruckfederung des LKW ein Gummibalg platzte. Infolgedessen kam es zu einer Funkenbildung, die vermuten ließ, dass der LKW in Brand geraten war. Der Fahrer konnte den LKW im Ausfahrtbereich der Anschlussstelle Büren abstellen. Eine Streife der Autobahnpolizei konnte bereits kurz vor dem Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte der Kreisfeuerwehrzentrale feststellen, dass der LKW nicht in Brand geraten war. Somit kein Einsatz für die Feuerwehr. Alle auf dem Weg zur Einsatzstelle befindlichen Fahrzeuge konnten daraufhin die Einsatzfahrt abbrechen und zu ihren Standorten zurückkehren.




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