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Weiberg/Barkhausen

Löschgruppe Weiberg/Barkhausen
2. Löschzug – Freiwillige Feuerwehr Stadt Büren

Ansprechpartner: Christoph Salmen
Tel.: +49 (0) 29 58 – 990656
Mobil: +49 (0) 160 – 98772690
eMail: weiberg@feuerwehr-bueren.de

Feuerwehrgerätehaus:
Weiberger Strasse 20
33142 Büren / Weiberg

Details

  • Gründung am 18. Januar 1931
  • 38 aktive Feuerwehrleute in der Löschgruppe

Führung der Löschgruppe

Löschgruppenführer
Vorname: Christoph
Name: Salmen
Dienstgrad: Brandinspektor
Im Amt: 31.01.2015
Stellv. Löschgruppenführer
Vorname: Hans-Werner
Name: Münster
Dienstgrad: Hauptbrandmeister
Im Amt: 31.01.2015
Stellv. Löschgruppenführer
Vorname: Felix
Name: Hüser
Dienstgrad: Unterbrandmeister
Im Amt: 01.02.2017

Fahrzeug der Löschgruppe

 

..
Florian Büren 2 – LF10
Iveco Magirus 150 E30
Besatzung Gruppe (1/8)
Baujahr 2016
Löschmittel 1600l
Zul. GG 15.000 kg
Leistung 221 kW (300 PS)
Sonstiges FP 10-2000
Florian Büren 2 – MTF
Florian Büren 2 - MTF
VOLKSWAGEN Bulli T3
Besatzung Gruppe (1/8)
Baujahr 1998
Löschmittel
Zul. GG 2.700 kg
Leistung 62 kW (85 PS)
Sonstiges Anhängelast 2.000 kg
..
TSA
TSA Barkhausen
Anhänger TSA
Besatzung
Baujahr 1960
Löschmittel
Zul. GG
Leistung Höchstgeschwindigkeit max. 25 km/h
Sonstiges Wird vom Schlepper gezogen

Wir über uns

Nach dem westfälischen Urkundenbuch ist die Ortschaft Weiberg um 1500 entstanden. Es handelt sich um eine der im hiesigen Raum häufigen frühneuzeitlichen Siedlungen in der für die damalige Zeit typischen Spornlage. Ursächlich für die Gründung Weibergs war im ausgehenden Mittelalter ein Wüstungsvorgang: Die Bewohner des untergegangenen Ortes Groten-Swinefelde, nordöstlich des heutigen Dorfes gelegen, sollen sich auf ihrem Weideberg angesiedelt haben. Nach der Überlieferung ist aus der Bezeichnung „Weideberg“ der Ortsname „Weiberg“ entstanden. Offensichtlich haben sich auch Bewohner der zur gleichen Zeit wüst gefallenen Ortschaft Hepern zum Teil hier angesiedelt.

Weiberg gehörte kirchlich zunächst zur Pfarrei Siddinghausen, von der es im Jahre 1752 abgepfarrt wurde. Diese Abpfarrung geht noch auf eine testamentarische Bestimmung von Moritz von Büren, dem letzten Vertreter der alten Bürener Adelsfamilie, zurück. Er vermachte seinen gesamten Besitz den Jesuiten mit der Auflage, unter anderem in Weiberg eine Pfarrkirche zu errichten. Nach der Grundsteinlegung im Jahre 1747 erfolgte die Konsekration der katholischen Pfarrkirche im September 1751. Die Kirche ist der Hl. Birgitta geweiht. Die erste Kapelle der Gemeinde aus dem Jahre 1712 wurde durch eine Feuersbrunst stark beschädigt und im Jahre 1754 abgerissen. An ihrer Stelle wurde eine der Hl. Agatha gewidmete Bildsäule errichtet, die außer dem Bildnis der Hl. Agatha auch noch das Bildnis des Hl. Josef trägt, dem die alte Kapelle geweiht war. Wahrzeichens Weibergs sind der Agatha-Bildstock (im Volksmund Agatha-Säule genannt) und die katholische Pfarrkirche im Barockstil und mit einer historisch bedeutsamen Orgel. In Westfalen sind nur noch wenige gleichartige Orgeln vorhanden. Weiberg ist eine ländliche Wohngemeinde, deren Erwerbstätige überwiegend Pendler sind. Dadurch unterscheidet sich Weiberg nicht wesentlich von den meisten Dörfern der Region. Was Weiberg jedoch hervorhebt, ist das Dorfbild mit einer überraschenden Ursprünglichkeit und Aussagekraft. Kernstück ist die mit alten Linden bestandene, gepflasterte Hauptstraße, an der neben der Kirche die Gehöfte giebelseitig aufgereiht sind und in die der Agatha-Bildstock zusätzliche Abwechslung bringt. Sie gehört zu den ursprünglichsten Dorfstraßen des Paderborner Landes. Inzwischen hat sich das Bild der Ortschaft etwas verändert. Vor einigen Jahren musste ein Teil der um 1850 gepflanzten Bäume der bekannten Lindenallee infolge ihrer Abgängigkeit gefällt werden. Die im Frühjahr 2002 neu gepflanzten Linden sind bereits wieder so ansehnlich, dass sie in Verbindung mit dem noch vorhandenen ursprünglichen Baumbestand den alleeartigen Charakter der „Weiberger Straße“ erhalten.

Die Umstrukturierung der letzten Jahrzehnte in der Landwirtschaft führte dazu, dass von ehemals zahlreichen Landwirtschaftsbetrieben im Dorfkern nur noch ein landwirtschaftlicher Vollerwerbsbetrieb vorhanden ist. Die anderen Landwirtschaftsbetriebe sind Aussiedlergehöfte. Dementsprechend wird es eine Herausforderung sein, das Erscheinungsbild mit der historischen Bausubstanz zukünftig so zu erhalten oder umzugestalten, dass Weiberg sein Gesicht nicht verliert. Die Bewahrung eigener Identität hat der rund 710 Einwohner zählende Ort durch folgende bedeutenden Gemeinschaftswerke aus den letzten Jahrzehnten dokumentiert, für die Eigeninitiative und Eigenleistung Pate gestanden haben: Neubau der Schützenhalle im Eigentum des Heimatschutzvereins sowie weiterer Ausbau als Mehrzweckhalle mit Schießsportanlage sowie großem vom Musikverein genutzten Anbau; Sportplatz, Sportheim, Pfarrheim und Feuerwehrgerätehaus (architektonisch dem historischen Ortsbild angeglichen). Zu erwähnen sind auch grundlegende Innen- und Außenrenovierungen der barocken Pfarrkirche. Garant dieser Weiberger Eigendynamik ist eine gut funktionierende Vereinsgemeinschaft, zu der insgesamt 15 Vereine und Organisationen gehören. Eine koordinierende Funktion erfüllt dabei seit 1976 die „Weiberger Vereinsrunde“, in der alle vereinsübergreifenden Aktivitäten abgestimmt werden. Zu Weiberg gehört das 2 Kilometer östlich gelegene Volbrexen, das erstmalig bereits im 11. Jahrhundert erwähnt wird. Die Domäne, die früher im Besitz der Edelherren von Büren und der Jesuiten stand, ist „Haus Büren´sches“ Eigentum. Ältester Bestandteil Volbrexens ist ein runder Turm, der aus dem Beginn des 17. Jahrhunderts stammt und unter Denkmalschutz gestellt ist.

Sonstiges

Löschgruppe Weiberg/Barkhausen
Löschgruppe Weiberg/Barkhausen mit Altersabteilung

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Löschgruppe Weiberg/Barkhausen
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