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Weine

Löschgruppe Weine
4. Löschzug – Freiwillige Feuerwehr Stadt Büren

Ansprechpartner: Michael Reitz
Tel.: +49 (0) 29 51 – 93 72 192
Mobil: +49 (0) 172 – 93 919 68
eMail: weine@feuerwehr-bueren.de

Feuerwehrgerätehaus:
Knickberg 2
33142 Büren / Weine

Details

  • Gründung um 1928
  • 29 aktive Feuerwehrleute in der Löschgruppe

Führung der Löschgruppe

Löschgruppenführer: Michael Reitz
Löschgruppenführer
Vorname: Michael
Name: Reitz
Dienstgrad: Brandinspektor
Im Amt: 01.01.2006
Stellv. Löschgruppenführer: Christoph Steven
Stellv. Löschgruppenführer
Vorname: Christoph
Name: Steven
Dienstgrad: Unterbrandmeister
Im Amt: 01.01.2012
Stellv. Löschgruppenführer: Markus Kaup
Stellv. Löschgruppenführer
Vorname: Markus
Name: Kaup
Dienstgrad: Unterbrandmeister
Im Amt: 01.01.2012

Fahrzeug der Löschgruppe

Das Tragkraftspritzenfahrzeug TSF ist mit einer Staffelbesatzung von 1/5 für die Brandbekämpfung vorgesehen. Das Fahrzeug ist mit einer Staffel besetzt, führt jedoch eine Ausrüstung zur Brandbekämpfung für eine Gruppe 1/8 mit. Diese umfasst unter anderem auch 4 Atemschutzgeräte und eine vierteilige Steckleiter. Das Fahrzeug kann auch für die einfache  technische Hilfeleistung genutzt werden.

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Florian Büren 4 – TSF-2
 Florian Büren 4 - TSF-2
VOLKSWAGEN LT 35
Besatzung Staffel (1/5)
Baujahr 1990
Löschmittel
Zul. GG 3.500 kg
Leistung 51 kW (75 PS)
Sonstiges

Wir über uns

Weine hat eine Fläche von ca.6,88 km² und ca. 560 Einwohner, der Ort wurde zum ersten mal 1015 urkundlich erwähnt.

Sonstiges

Die LG Weine übernimmt die zentrale Atemschutzüberwachung für den Löschzug 4.

Historisches

Die Gründung der LG Weine ist nicht genau bekannt, es gibt leider keine genauen Unterlagen. Diese sind entweder bei Bränden im Ort vernichtet worden oder durch den Krieg nicht mehr auffindbar. Die LG gab es aber schon vor 1928, dies geht aus dem Heimatbuch der Ortschaft Weine hervor. Bekannt ist das im Jahre 1928 in der Ortschaft eine Wasserleitung verlegt worden ist und es wurden 16 Hydranten verbaut, an diese konnten dann die Schläuche direkt angeschlossen werden, der natürliche Druck reichte aus und es brauchte die handbetriebene Druckspritze nicht vorgenommen werden, außer bei den höher gelegen Häusern am Knickberg und Steilhang. Vor dem Bau der Wasserleitung gab es im Ort aber schon eine Druckspritze die durch Muskelkraft betätigt wurde und durch Männer aus dem Ort in Stellung und betrieben wurde.

Im Jahr 1939 wurde mit dem Bau des Gerätehauses mit Steigerturm aus heimischem Bruchstein an der heutigen Stelle begonnen, in denen dann die eigenen Schläuche getrocknet werden konnten. Durch den Krieg, der Maurer und seine Söhne wurden zum Kriegsdienst eingezogen konnte das Gebäude erst 1941 bezogen werden. Der Bau kostete der damaligen  Gemeinde Weine 11960,46 Reichsmark.

Gruppenfoto: Löschgruppe Weine 2005
Löschgruppe Weine im Jahr 2005

Weine: Baum auf Fahrbahn

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20. Februar 22.0

Die Löschgruppe Weine entfernte einen durch Sturmböen […]

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20. Februar 07.0

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